Interessante Zufälle

Almiryacollage

Auch, wenn ich längst wieder an einer neuen Geschichte schreibe, grüble, mich vergrabe, mich ablenke, etwas unternehme, lebe, schweifen meine Gedanken immer wieder zu den Anfängen ab. Und gelangen unweigerlich zurück nach Almirya. Warum auch immer, irgendwie wird mich diese Geschichte nie ganz loslassen, ist sie doch mit schönen Erinnerungen und weniger schönen Erfahrungen verbunden, die mich verändert haben. Dennoch möchte ich keinen Augenblick, den ich damals durchlebte , mehr missen.

Mit einem jedoch war ich niemals zufrieden, mit den Buch-Covern zur Almirya Trilogie. Passten die ersten beiden Motive, so gefiel mir das dritte einfach nicht, war wohl eher nur eine Notlösung. Darum ließ ich die Bilder ganz weg, und kehrte zum schlichten Cover zurück, womit ich auch nie ganz glücklich wurde.

Während ich vor einigen Tagen gedankenverloren zu einem Arzt-Termin ging, ganz gemütlich, denn mir blieb noch reichlich Zeit, hielt ich inne, schaute zurück auf den Park, den Teich und musste wieder an den Herbst 2010 denken, als ich nach langer Zeit wieder mit dem Schreiben begann. „Wie schnell doch die Zeit vergeht!“, dachte ich noch, lief weiter und da entdeckte ich genau das Motiv, was mir fehlte. Ein Bach, ein Rinnsal, was das Wasser ein wenig aufschäumt. Und die Erinnerung an das Land der weißen Quellen, lag für mich auf der Hand. Es war genau das, was ich all die Jahre gesucht habe…

So habe ich mich also übers Pfingstwochenende hingesetzt und noch einmal die Cover neu gemacht. Die Fotos, für Band 1 und 2 die ich wieder übernommen habe, entstanden auf einer Herbst-Wanderung, die ich damals mit unserem Jack Russell Sammy gemacht habe. Auch, wenn unser Hund nicht mehr bei uns ist, so lebt er doch weiter, in eben solchen schönen Erinnerungen. Für Band 3 gab es ja nun auch das passende Bild.

Und noch etwas hat sich geändert, nämlich die Reihenfolge der Farben, des 2. und dritten Bandes, die ich damals versehentlich vertauscht habe. Nun stimmt auch das mit der Geschichte überein. Denn genau diese Farben haben eine Bedeutung…

Da ich nun schon einmal dabei bin, wird als nächstes das Cover meines Kurzgeschichten Buches. „Als die Geschichten-Oma verschwand“ geändert, während meine neue Geschichte wächst und gedeiht.

So geschieht alles immer im Wechsel, träumen, schreiben, leben! Und das ist genau nach meinem Geschmack!

 

 

 

 

Ins Jahr gestolpert

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eigentlich dachte ich, super, ein neues Jahr beginnt und es wird bestimmt schön. Ich nahm mir dieses und jenes vor, wie das eben so ist zu Beginn eines Jahres. Und, so scheint es wohl immer Anfang Januar zu sein, zumindest bei mir, nichts von alldem funktioniert so, wie es sollte.

Wenn ich auf die letzten Wochen zurück schaue, ist es mir, als wäre ich tatsächlich in dieses Jahr hinein gestolpert. Ich begegnete netten und weniger netten Menschen. Solchen, die gesprächig, tolerant und vielseitig interessiert sind und anderen, die nur ihr eigenes Leben, ihre eigene Art als die einzig richtige erachten und sich stets in den Vordergrund drängen, einen unheimlichen Raum in meinem Leben einzunehmen versuchten. Wohl gemerkt versuchten, denn mit dieser Art von Menschen kann und konnte ich noch niemals umgehen. Weil es wenig bringt, mit ihnen zu diskutieren, ihnen den eigenen Standpunkt klar zu machen. So bleibt für mich nur der Rückzug und die Rückbesinnung auf das, was ich eigentlich in diesem Jahr machen wollte, und immer noch will! Und so wende ich mich lieber den Menschen zu, die mir nicht in jeder Beziehung Recht geben, die mich aber so akzeptieren, wie ich bin, die nicht nur von Toleranz reden, sondern den anderen auch leben lassen. Es ist sowieso immer besser, sich mit Menschen zu umgeben, die einem gut tun, wie man so schön sagt.

Und ja, ich habe tatsächlich einige Seiten geschrieben, zwischen all dem Hin und Her und nun bin ich wieder mitten in der Geschichte angelangt, die viel zu lange sich selbst überlassen war.

Nun sitze ich hier, und es stürmt dermaßen, das sich die Bäume biegen und der Regen gegen die Fensterscheiben klatscht und, ich bin glücklich, zum Einen über die Entscheidungen, die ich getroffen habe, und darüber, das es nun endlich wieder weiter geht mit dem Schreiben. Denn es ist gar nicht so einfach, wieder zurück zu finden, die Gedanken aufzunehmen, die einen zu genau dieser Geschichte bewogen haben.

Aber ich bin zuversichtlich, vielleicht liegt es an dem Regenbogen, der sich wunderschön am Nachmittag über den Himmel zog. Vielleicht liegt es aber auch an den lieben Menschen, die immer an meiner Seite sind.

Wenn ich nun zurück schaue auf die ersten Wochen dieses Jahres weiß ich, das alles so und nicht anders sein sollte. Der Jahresbeginn kommt mir nun nicht mehr so holprig vor und ich wische all die Unannehmlichkeiten fort und freue mich nun tatsächlich auf das restliche Jahr 2016!

 

Frohe Weihnachten!

enschede

 

Wie schnell doch die Zeit vergeht, merkt man immer dann, wenn man schöne Moment durchlebt. Die gehen ja bekanntlich viel schneller vorbei als die schlechten Dinge, die einem zuweilen im Leben begegnen.

Wenn ich bedenke, das ich im letzten Jahr noch um die Weihnachtszeit mit Almirya – Das Verborgene Land 3 beschäftigt war, habe ich es in diesem Jahr vergleichsweise ruhig angehen lassen. Zumindest, was das Schreiben betrifft. Dennoch konnte ich es auch in diesem Jahr nicht lassen eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben, die ich in Form eines akustischen Adventskalenders gestaltet habe. Und genau, wie bei meinem Schoko Adventskalender gab es jeden Tag ein Stückchen mehr zu entdecken.

Nun ist aber auch die Spannung wieder vorbei, die ich beim Öffnen des Adventskalenders auch heute noch empfinde. Alle Türchen sind geöffnet und nun heißt es wieder nach vorne schauen und abwarten, was das Leben noch so für mich bereit hält. Den Adventskalender lasse ich natürlich noch bis Morgen stehen, dann wird auch er verschwinden und später dann, Stück für Stück die Weihnachtsdeko. Zurück bleiben dennoch schöne Erinnerungen an Lichterglanz und eine ereignisreiche Zeit.

Wir besuchten einige Male unseren Weihnachtsmarkt und eine Tagesfahrt stand außerdem auf dem Programm, die uns zunächst nach Enschede und später dann nach Münster auf den sehr vollen Weihnachtsmarkt führte. Es war eine sehr schöne aber auch anstrengende Fahrt. Dennoch bin ich froh, das wir diese Tagesfahrt gemacht haben. Dabei ist dieses Bild entstanden. Mir gefiel die Rentierfamilie so unheimlich gut.

Den Stress, der allgemein an den Weihnachtstagen angesagt ist, haben wir uns entzogen. Denn für mich bedeutet Weihnachten neben all dem Feierlichen, zurück zu schauen, inne zu halten und die Ruhe auf sich wirken zu lassen. Weihnachten bedeutet gemütliches Beisammensein. Entweder mit der Familie oder dem Partner. Dabei ist es wichtig, den Alltag hinter sich zu lassen, denn, ob wir es wollen oder nicht, er wird uns schneller wieder einholen, als es uns lieb ist.

Ich wünsche allen, egal, wie sie diese Zeit verbringen, frohe Weihnachten!

 

Mein Adventskalender

Endlich darf heute das erste Kalender-Türchen geöffnet werden.

So wird es in meiner Schreibwelt natürlich auch einen Adventskalender geben. Allerdings verbirgt sich hinter dem Türchen 1-24 keine Schokolade, sondern immer ein kleines Stückchen aus einer Geschichte, die mir vor einigen Wochen ganz spontan eingefallen ist.

Diese Geschichte könnt ihr ganz entspannt als MP 3 hören. Und sie handelt von Fips dem Wicht. Mehr wird nicht verraten!

Wer also die nächsten 24 Tage Lust auf die Geschichte, Der Weihnachtswicht  hat, ist herzlich eingeladen vorbei zu schauen.

 

Hier geht’s zum Adventskalender

https://astridhartley.wordpress.com/adventskalender/

Und immer wieder träumen, schreiben, leben!

Herbstbaum

Wer mich kennt, weiß, das diese drei Dingen eng miteinander verknüpft sind, denn oft sind es die Träume, die mich zu einer neuen Geschichte führen. Und es ist das Leben, was mich zuweilen nachdenklich stimmt.

Oft weiß ich nicht, womit eine Geschichte eigentlich angefangen hat. Meistens sind es neben Träumen auch Bilder, Erlebnisse, Empfindungen, die mit in eine Geschichte einfließen. Und auch in diesem Fall ist es wieder so gewesen.

Der Traum

Am besten lässt sich dieser durch eine Textstelle aus der Geschichte um Sarina beschreiben. Sie erzählt von einem Traum, der sie beinahe das ganze Leben begleitet und dabei ist ihr Leben noch nicht allzu lang, dennoch ist sie in einem Alter, das ich früher als magisch empfunden habe. Klar, das hört sich komisch an aber ich habe den Schritt vom 13. zum 14. Lebensjahr so empfunden und vielleicht habe ich auch deshalb dieses Alter für Sarina gewählt. Denn auch für sie ändert sich schlagartig alles, und sie weiß zunächst einmal nicht, das ihr Leben und das ihrer Lieben, auf Messers Schneide steht. Vielleicht versteht sie es nicht, oder sie will es vielleicht nicht wahrhaben? Sarinas Vergangenheit ist verschwommen aber ein Traum bleibt ihr ganz deutlich in Erinnerung:

(…)

„Dann war es also kein Traum oder?“, fragte sie ihre Mutter mit tränenerstickter Stimme. „Was meinst du Kind, was war kein Traum?“ Sarina blickte verwirrt umher, sie wusste nicht, ob sie ihre Mutter einweihen sollte, oder ob es vielleicht besser war zu alldem zu schweigen. Schließlich fasste Sarina sich ein Herz und antwortete: „Ich habe immer wieder einen Traum. Ich stehe vor einer Felswand, in die Menschen lebendig eingeschlossen sind. Nur ihre Köpfe schauen aus dem Felsen hervor, ihre Körper sind ganz verschwunden, sodass sie sich nicht mehr bewegen können. Ich höre eine Frau, die mir zuruft, ich soll laufen, so schnell und so weit ich laufen kann! Sie schaut mich mit verzweifelten Augen an, und weißt du wie sie aussehen? Sie sind ganz schwarz nur einige violette Punkte konnte ich darin sehen. Aber ich bleibe stehen, drehe mich um und sehe in der Ferne eine riesige, schwarze Maschine, die ganz aus Metall ist, dennoch scheint sie mir wiederum auch menschlich zu sein. Ich kann nicht weglaufen, denn ich will bei der Frau bleiben. Dann wache ich meistens auf!“

Damit begann für mich diese Geschichte, die, wenn sie so wird, wie ich sie mir vorstelle, eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction sein wird. Aber das hängt von vielen Dingen ab, nicht zuletzt von den Charakteren, die, so verrückt es auch klingt, manchmal ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln.

Neben diesem Traum, der mich damals erschreckte und gleichzeitig fesselte, flossen viele andere Dinge in die Geschichte mit ein. Es waren einmal viele Bilder, vor allem eines, wovon ich heute immer noch gefangen bin, vor allem, von der Färbung des Himmels.

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Wie wäre es, wenn sich über uns jeden Tag derselbe gelblich braune Himmel wölben würde. Würde es mich beunruhigen? Sarina zumindest ist eher irritiert, ahnt sie nicht, was ihr, ihren Lieben und der Welt, die sie so liebt bevorstehen wird. Nein, sie ist zu jung, um es zu verstehen und dennoch ist sie auserwählt worden, wenn sie auch nicht weiß, für was oder von wem. Sie ahnt nur, das der Traum, den sie immer wieder träumt, etwas damit zu tun hat.

Nachdenklich werde ich immer, wenn draußen ein schweres Gewitter aufzieht, oder auch ein Sturm, der überall Unordnung stiftet, der die Bäume hin und her schwanken lässt. Dann erst ahne ich, wie viel Kraft der Natur inne wohnt. Manchmal kommt es mir dann so vor als bäumte sie sich auf. Und genau dieser Gedanke floss in die Geschichte mit ein. Was wäre wenn…

Für uns wäre es sicherlich das Verhängnis, aber für Sarina bleibt eine Tür offen. Wenn es auch eine merkwürdige Tür in eine trügerische Freiheit ist. Aber davon ahnen sowohl Sarina und auch ich noch nichts. Oder vielleicht doch?

In den nachdenklichen Momenten schreibe ich an, ich nenne es der Einfachheit halber, Sarina, weiter. Mittlerweile umfasst diese Geschichte 50 Seiten. Daneben wird es in diesem Jahr wieder etwas zu Weihnachten von mir zu hören geben. Umrahmt wird das Ganze wie immer von meinem Kontrast-Programm, was Leben heißt. Dabei ist es mir sehr wichtig zwischenzeitlich abzuschalten und viele Dinge zu unternehmen,  anzuschauen und auf mich wirken zu lassen. Denn dann kann es auch mit den Geschichten weitergehen.

Ein Fehlstart – und mein ganz persönliches Frühlingserwachen

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So oder so ähnlich könnte man das erste halbe Jahr umschreiben. Es war spannend, turbulent, etwas anstrengend, sehr erfahrungsreich und manchmal auch frustrierend. Den Anfang machte dabei eine Erkältung, die sich später als Bronchitis entpuppte. Und- obwohl ich wirklich von der Husterei genervt war, gab es auch Momente des Schmunzelns und mir blieb zum Schluss die Erfahrung, wie wichtig die Stimme ist und wie sehr das Sprechen doch zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Das merkt man allerdings erst dann, wenn einem plötzl8ch die Stimme wegbleibt. Zum Glück kam sie wieder und ich habe irgendwie die amüsierten Blicke meiner Mitmenschen vermisst, denn meine Stimme hörte sich schon zwischenzeitlich merkwürdig an. Ganz allmählich kam dann der Frühling und genau wie er es tatsächlich schwer hatte, denn es dauerte lange, bis sich kleine zaghafte Blättchen überall durchsetzten und das trostlose Grau des Winters ganz allmählich verdrängten. So wollte es auch bei mir nicht so recht mit dem Schreiben weitergehen. Auch, wenn die Geschichte stand, so weigerten sich die Charaktere doch hervor zu kommen, ganz so, wie es bei den Frühlingsblumen war.  Vielleicht haben sie auf die richtige Gelegenheit gewartet? Die kam dann auch bald, wobei es sich eher um einen Moment handelte, den ich immer noch in guter Erinnerung habe. Wir besuchten einen Antikmarkt, und da sah ich ihn, den Spiegel, der mich nachhaltig beeindruckt hat. Er war klein und oval, und ich habe ihn nicht gekauft, warum, weiß ich eigentlich nicht so genau, aber er tauchte immer wieder vor meinem geistigen Auge auf und nun weiß ich auch, wie es in meiner neuen Geschichte weiter geht, denn dort spielt er, eine nicht unerhebliche Rolle. Vielleicht ist es aber auch gut, das ich ihn nicht kaufte, wer weiß, was mir so alles passiert wäre… Seit sich mir diese Erinnerung immer wieder aufdrängte, geht es auch mit dem Schreiben wieder voran. Es macht mir Spaß und ich bin gespannt, ob sich die Geschichte so schnell entwickelt, wie meine Balkonblumen, die ich als Minipflanzen gekauft habe, und die jetzt tatsächlich groß geworden sind und sich nicht zu schämen brauchen. Auch gab es eine Überraschung mit zwei Pflanzen, die ich einfach vergessen hatte und als ich sie wegwerfen wollte, sah ich, das sie neue Blätter und sogar Blüten hatten. Das hat mich wohl wieder ermutigt weiter zu machen, denn es gibt nichts schöneres als eine Geschichte in Gedanken entstehen zu lassen und sie in Worte zu fassen. Nun lasse ich also den Winter hinter mir und freue mich auf die Dinge, die vor mir liegen. Und ich bin gespannt, welch seltsame, spannende und interessante Blüten mein Leben und die neue Geschichte noch treiben werden.

2014 im Rückblick

Darauf freue ich mich immer sehr, auf den von WordPress erstellten Jahresrückblick. Dennoch möchte ich meinen ganz persönlichen Rückblick auf 2014 dem Ganzen voranstellen.

Es war wirklich ein ereignisreiches Jahr, in dem es nicht nur schöne Dinge gab. Aber auch solche Dinge machen das Leben aus, und es gilt mit ihnen leben zu lernen. Wichtig ist, auch, wenn alles noch so aussichtslos erscheint, einfach weiter zu machen, nicht stehen zu bleiben und sich selbst zu bedauern. Dennoch bleibt natürlich die Trauer um unseren verrückten Jack Russell Sammy. Mittlerweile denke ich aber nur und eben ausschließlich an die schönen Dinge, die wir mit ihm erlebt haben. Seither trage ich ihn in meinem Herzen, denn, ob ihr es glaubt oder nicht, er war es, der mich oftmals inspiriert hat. Als er dann nicht mehr da war, dachte ich, ich könnte nicht mehr schreiben und war erleichtert, das es doch möglich ist.

In diesem Jahr habe ich Freunde verloren und neue dazu gewonnen, es gab gute Gespräche und weniger erfreuliche Ereignisse. Überraschende Telefonate und die Erkenntnis, das alles im Leben einmal ein Ende hat. Vielleicht, damit für Neuanfänge Platz geschaffen wird?

Ich für meinen Teil habe dieses Jahr, trotz aller Traurigkeit genossen, weil ich mich an die schönen Momente gehalten habe. Und genauso werde ich im nächsten Jahr weitermachen.

Dazu gehört, das ich die Dinge umsetzen werde, die ich geplant habe. Das bedeutet Almirya zum Hörbuch und gedruckten Buch zu machen, und eine neue Geschichte weiter zu schreiben, die ich in diesem Jahr begonnen habe.

Was sonst noch sein wird, weiß ich nicht. Ich freue mich,  meine lieben Freunde, meine Familie und meine Leser an meiner Seite zu wissen. Denn ihr alle seid es, die mich voran treiben, die mich vor Blödsinn bewahren und, die mir Mut und Kraft geben. Und dafür danke ich allen, die mich auf meinem Lebensweg begleiten.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Start ins Jahr 2015!

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 670 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 11 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

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