Meine Schreibwelt zum Hören

Im letzten Jahr ist diese Idee heran gereift, und in diesem Jahr möchte ich genau das in die Tat umsetzen. So gab es am 14.02. meine erste Sendung auf 1000 mikes. Wie konnte es anders sein, habe ich dort meine Geschichte Danke, Mr. Valentin!, die ich damals zum Valentinstag geschrieben und als e-Book veröffentlicht habe, vorgelesen.

Es ist nicht so einfach einen Einstieg zu bekommen. Für mich war es fast so, als würde ich eine neue Geschichte, ein neues Buch beginnen. Es dauert lange, bis der erste Satz getippt ist. So erging es mir auch mit diesem Vorhaben. Aber nun, da das Eis erst einmal gebrochen ist, denn es ist schon ein komisches Gefühl, werde ich dieses Vorhaben auch weiter führen.

Was wird es also in Zukunft in astrids schreibwelt zu hören geben?

Zunächst einmal möchte ich in der nächsten Sendung etwas zu mir erzählen, wie ich zum Schreiben kam, und was ich nebenher noch alles mache. Dabei möchte ich natürlich meine Seiten ein wenig vorstellen, und zum Abschluss vielleicht noch eine kleine Geschichte einfließen lassen.

Weiter soll es in meiner Schreibwelt viele Hörproben geben, die es immer, wie auch in meinem Blog unter dem Titel Leseecke zu hören gibt. Außerdem werde ich nach und nach einige Blogartikel aus meinem Archiv  holen und diese vorlesen. Natürlich solche, die sich mit dem Thema e-Books und schreiben, selbst veröffentlichen befassen, aber auch die kleinen Geschichten, die immer wieder in meinem Blog zu finden sind. Später dann, wenn alles so klappt, wie ich mir das wünsche, wäre es doch auch toll, wenn der ein oder andere eine Geschichte für meine Leseecke zur Verfügung stellen würde, natürlich selbst aufgesprochen, damit der Leser auch einmal die Stimmen der Autoren kennenlernen kann. Aber das ist noch in weiter Ferne, also noch Zukunfts-Musik. Zunächst einmal muss ich schauen, wie meine Idee ankommt. Das kann man immer erst wissen, wenn man es ausprobiert hat.

Zu verdanken habe ich diese Idee, der hörbaren Schreibwelt, einigen Menschen, die mich gefragt haben, ob man meine Leseproben nicht auch hörbar machen kann. Mir gefiel diese Idee, und da ich gerne lese, macht es mir wirklich großen Spaß meine Geschichten hörbar zu machen. Und meine Leseproben auch auf diese Weise für Menschen erreichbar zu machen, die nicht gerne lesen oder die meine Beiträge nicht lesen können, oder die sich ganz einfach zurücklehnen und lauschen möchten.

Wer allerdings denkt, das es einfach ist, der liegt falsch. Denn die Geschichten müssen natürlich fehlerfrei gelesen sein, und das gelingt meistens nicht immer sofort. Also heißt es nach der Aufnahme, die Datei noch einmal zu bearbeiten und die Patzer heraus zu schneiden und Hintergrundgeräusche auszuschalten. Manchmal ist es eine nervenaufreibende Angelegenheit, aber, wenn hinterher alles fertig ist, dann ist das alles wieder vergessen.

Im nächsten Blog Beitrag wird es dann auch um Sprachaufnahmen gehen.

Euch allen wünsche ich einen schönen Rest-Sonntag und einen guten Start in eine hoffentlich schöne und stressfreie Woche!

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Eine Antwort zu “Meine Schreibwelt zum Hören

  1. Guck ich, dass ich was höre! 🙂

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