Aus meiner Feder – ganz spontan!

Die Zeit, die vor mir liegt

Und wieder stehe ich mitten auf meinem Weg.
Wenn ich zurück schaue so sind dort 
nicht nur meine Fußspuren zu sehen, sondern auch die von
den Menschen, die mich stets begleitet und, die Spuren in 
meinem Leben hinterlassen haben.
Schaue ich aber nach vorne, liegt der 
Weg noch unberührt vor mir, keinerlei
Spuren sind darauf zu sehen.
Also setzte ich vorsichtig einen
Fuß auf die unberührte Fläche und
freue mich auf das neue Jahr, 
auf die Zeit, die vor mir liegt.

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Weitermachen…

Das Leben ist manchmal komisch, immer, wenn man aufgeben will, alles hinschmeißen möchte, hindert einen ein liebes Wort oder eine nette Geste daran. 
Es ist, als würde man ein winziges Licht sehen, und schon ist wieder die Neugier geweckt, man macht weiter, weil man wissen will, was da noch so ist und wie es weitergeht. Ob es sich letztendlich gelohnt hat, weiß man immer erst,,. wenn man bei dem Licht angekommen ist. Das macht das Leben dann wieder interessant.

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Kleinkariert

Ich mag die kleinen und die runden, mag die gestreiften und die bunten. Nur diesen einen Wicht, den mag ich nicht.
Während alle miteinander reden, über ihre Grenzen sehen, seh’n über den Tellerrand, tut dieser Wicht dies nicht, das ist doch allerhand!
Während die mit vielen Farben, Spaß mit den gestreiften haben, alle wirbeln kunterbunt, nur der eine Wicht dreht schüchtern seine Rund’
Alle sind sie tolerant, sie alle haben es erkannt, das es egal, ob einfarbig oder bunt gemustert, sie alle haben es kapiert, nur dieser eine nicht, denn dieser Wicht ist
kleinkariert.
Und die Moral von der Geschicht , nimm jedes Muster, wie es ist. Wenn du hast’s dennoch nicht kapiert, tja dann bist du auch kleinkariert.


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Gebrochene Flügel

Ich kam auf die Erde, und dachte es wird schön, aber bald merkte ich, es würde kein Tag vergehn, an dem nicht Angst und Schmerz, erreichen würden mein Kinderherz.

Ich wurde größer, die Angst wuchs mit, begleitete mich auf Schritt und tritt.
Ich versuchte zu wachsen und auszubrechen, wußte, es würde sich immer rächen.
Trotz allem schaffte ich Rückgrat mir an, das so standhaft war, das es niemand zerbrechen kann.
Es wurden Flügel und schwingen daraus, ich wollte fliegen, aber plötzlich spürte ich einen Schmerz und der Mensch, von dem ich dachte er würde dies unterstützen, drohte mir die Flügel zu brechen und auseinander zu biegen.
Ich setzte mich mit aller Kraft zur Wehr, aber manchmal kann ein einzelner Mensch auch mal nicht mehr.
Ich saß am Boden, war tief betrübt, dabei hatte ich doch gerade angefangen, ich hatte das Fliegen geübt.
Ich erinnerte mich, das in meinem Leben, es würde keine bequemen Fortbewegungsmittel geben.
Mit letzter Kraft, und das heißt schon viel, hatte ich mich aufgerafft, und lief entgegen einem neuen Ziel
Entfernte mich weiter und weiter von der Qual, die Eltern bedeutet kann, und plötzlich fing ich wieder zu leben an.
Ich habe zwar jetzt keine Flügel mehr, die ich gebrauchen kann, Aber ich habe Wünsche, Träume und liebe Menschen, und die Freiheit, das ich diese Träume endlich leben kann!

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Danke….

Danke meine Vergangenheit, das du mir beigebracht hast, stark zu sein, wenn alles hoffnungslos ist,

das du mir beigebracht hast misstrauisch und wachsam zu sein,
das du mich gelehrt hast den Schmerz schnell zu vergessen und immer wieder neu anzufangen.
Danke auch das ich durch dich ein Rückgrat bekommen habe.

Danke meine Gegenwart, das du zwischendurch immer wieder die Stacheln aus der Vergangenheit wieder ausfahren lässt, damit ich nichts vergesse!
Danke aber auch, das du mir jetzt ein schönes Leben gegeben hast, das ich aufatmen kann und langsam lerne den Schmerz zu vergessen.

Danke an die Zukunft, das ich ohne zurückzuschauen dorthin aufbrechen kann, alles hinter mir lasse, den Schmerz, das Leid und all das was das Leben mir auferlegt hat.

Danke an meine Freunde! Das sie mir gezeigt haben was Freundschaft, Zuneigung und Wärme ist.
Danke das ich euch vertrauen kann, und das ich so sein darf wie ich bin.

Danke an meinen lieben Mann, durch den ich die Liebe entdeckt habe und weiss was ein Leben so lebenswert macht.
Danke, das du mir die Sonne, die Wärme und die Fröhlichkeit gebracht hast!!

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Was braust denn da ums Haus,
was tobt sich munter aus.
Wer fegt die Blätter von den Bäumen?
wer lässt mich von vergangenen Zeiten träumen?
Es ist der Herbststurm, der da bläst,
der Blätter, Äste fliegen lässt.

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Eine Antwort zu “Aus meiner Feder – ganz spontan!

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